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Leistungsstützpunkt Rudern

img 5217Die Vorstellung unserer Landesleistungsstützpunkte setzen wir mit einen Verein fort, der sich der "schönsten Sportart der Welt" (Lars Schindler) verschrieben hat. Der Goitzsche Ruderclub Bitterfeld ist ein noch relativ junger Verein, kann aber schon auf beachtliche sportliche Erfolge zurückblicken. So vor allem in den Altersklassen 12 und13, wenn die Sportclubs noch nicht ihr Leistungsmonopol durchsetzen können. Gold-, Silber- und Bronzemedaillen bei Landes- und sogar bei Deutschen Meisterschaften gehen auf das Konto dieses Vereins und seit der Verein (2013) zum Landesleistungsstützpunkt berufen wurde, konnten schon 4 Sportlerinnen und Sportler an die Kinder - und Jugendsportschulen in Magdeburg und Halle delegiert werden.

Die Namen von Lisa Zimmermann, Erik Streiber, Stefan Willemsen, Ben Weiß und Tim Warczog stehen stellvertretend für die vielen herausragenden Erfolge. Seit 2008 hat der Verein sich nach nach mit der Unterstützung durch das Land, Lotto - Toto, Kreissportbund, Kreissparkasse, Sponsoren und aus Eigenmitteln, hervorragende Trainingsbedingungen geschaffen, obwohl immer noch der Boote zu wenig sind, um alle Athleten gleichzeititg trainieren zu können. Das Bootshaus und vor allem der Goitzschesee sind für diese Sportart fast geniale Voraussetzungen.
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Gegenwärtig rudern 40 Kinder unter der Anleitung von 4 ausgebildeten Übungsleitern und einem Trainer, der in Personalunion noch Leiter des Stützunktes und Vereinspräsident ist. Lars Schindler fühlt sich für alles zuständig, ist bei jedem Training anwesend, sorgt für die Pflege der Boote, für Neuanschaffungen von Geräten und erledigt gemeinsam mit seinem Vorstand die bürokratischen Pflichten, welche bei der Organisation von Sichtungen, Camps und Wettkämpfen anfallen.

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 Erst neulich wurde im Verein 9 Kinder aufgenommen, die im Rahmen der Sachsen - Anhalt - Spiele (Emotikon) gesichtet wurden und eine neue Talentgruppe bilden. Die Eltern und ihre Kinder durften den Verein besichtigen und zeigten sich sehr interessiert an dieser Sportart. Nun hat die Trainingsgruppe zum ersten Mal mehr Mädchen in der Nachwuchsabteilung als Jungen, und die Mädchen werden von den Rudertrainern gern als "Goldstaub" bezeichnet. Für die Zukunft ist der Verein somit materiell und personell gut gerüstet und geht deshalb optimistisch in die neue Wettkampfsaison. img 5257

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